Utopie – Dystopie

Komeyli Allgemein

Die Schülerinnen und Schüler haben aufgrund verschiedener Text (Quellenangaben) zunächst einen globalen Ist-Zustand erarbeitet: Überfischung der Ozeane, Plastikmüll in den Ozeanen, Klimawandel, Insektensterben, Massentierhaltung, Elektroschrott.

Auf dieser Basis wurden dann zwei Zukunftsszenarien entwickelt: ein best case und ein worst case. Bedacht wurden dabei Anbau- und Ernährungsalternativen (urban gardening, community gardens, vertical farming, Insekten, Quallen, Algen, fleischlos), Transportmöglichkeiten (Drohnen, Roboter) und eine Beschreibung der Welt im Jahr 2039 (Bienensterben, Klimawandel, Landwirtschaft).

Da im Zeitraum der Projektwoche nur einzelne Rechner mit Internetzugang zur Verfügung standen, um Bilder zu suchen und zu drucken, haben die Schülerinnen und Schüler hauptsächlich mit den ausgeteilten Texten und der eigenen Kreativität gearbeitet.

Die erstellten Plakate wurden am Ende der Woche präsentiert.

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